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Sozialatlas
Haben Sie schon einmal nach Daten Ihrer Heimatstadt Willich gesucht? Benötigen Sie aufgrund Ihrer Berufstätigkeit, für schulische Zwecke oder einfach nur aus Interesse soziodemographisches Zahlenmaterial über Lebenssituation der Willicher Familien, deren Wohnsituationen, Bevölkerungsbewegungen, Arbeitsmarktsituationen, Betreuungseinrichtungen, Schulen, kleinräumige Differenzierungen und vieles mehr? Dann dürfte der vorliegende Sozialatlas der Stadt Willich besonders aufschlussreich für Sie sein.
Sozialatlas gibt Antworten
- Was lässt sich über die Entwicklung der Einwohnerzahlen der Stadt Willich sagen?
- Wann lebten wie viele Familien mit Kindern in unserer Stadt?
- Wer sucht welche Wohnungen?
- Wo können unsere Kinder und Jugendlichen betreut werden?
- Wie hoch ist hier die Arbeitslosenquote?
Daten und Fakten zum Stichtag 31.12.2010
Der Sozialatlas stellt Daten und Fakten zum Stichtag 31.12.2010 zusammen. Er ist bereits der 10. seiner Art und stellt ein sozialstrukturelles Abbild der in Willich lebenden und arbeitenden Bevölkerung dar. Ziel des Sozialatlasses ist es allen Interessierten und entscheidenden Stellen eine besondere Orientierungshilfe für die Arbeit von Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, für die Seniorenpolitik und die Überplanung sozialer Infrastruktur an die Hand zu geben.
Demographischer Wandel und die Folgen für Willich
Demographischer Wandel - kein Tag, an dem dieses Thema nicht irgendwo von irgendwem diskutiert würde. Denn das Thema ist wichtig, weil es unausweichlich ist und uns alle ganz konkret betrifft. Es geht um die Überalterung der Gesellschaft: Mehr Alte, weniger Kinder, neue, andere Anforderungen an uns als Gesellschaft. In medizinischer und gesundheitspolitischer, sozialer sowie infrastruktureller Hinsicht. Willich altert - ohne Wenn oder Aber: Der demographische Wandel ist auch ein kommunales Problem. Noch zeichnet sich unsere junge Stadt Willich durch eine positive Bevölkerungsentwicklung aus. Wir haben einen vergleichsweise hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen, ein hohes Bildungs- und Wohlstandsniveau und eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosigkeit - wir sind, wie man heute sagt, „gut aufgestellt". Noch. Das soll so bleiben, ist aber kein Selbstläufer. Daran müssen wir auch zukünftig weiterarbeiten. Und zwar konkret, effektiv und auf einer guten Datengrundlage als Handlungsbasis. Und ein wichtiges, unverzichtbares Instrument dazu ist der Sozialatlas, den wir Ihnen am Ende dieser Seite zum Herunterladen anbieten.

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