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Pressespiegel und aktuelle Meldungen

Was sagte die Presse zu den Inszenierungen der vergangenen Spielzeit ? Hier erfahren Sie es. Außerdem stellen wir Ihnen unsere aktuellen Pressemitteilungen zur Verfügung.

Pressespiegel zu "Bezahlt wird nicht !"

Spielszene aus 'Bezahlt wird nicht'Tempo und Aktion bestimmen das Spiel zu Dario Fos Farce „Bezahlt wird nicht". Die Premierenbesucher fühlten sich nach Italien versetzt, hängen doch allerorten die einst typischen, reich bestückten Wäscheleinen. Im prallen Kontrast stehen dazu das pulsierende und energiegeladene Spiel des Ensembles. Am Ende gab es lauten Beifall. (Rheinische Post vom 16.7.2012)

Intendantin Astrid Jacob hat die Geschichte des Nobelpreisträgers Dario Fo mit wunderbarer Leichtigkeit den heutigen Gegebenheiten angepasst. Die weibliche Hauptrolle Antonia, gespielt von Verena Held, entfaltet einen derartigen Schwung, dass sie nicht nur ihre Freunde mitreißt, sondern auch das Publikum. Gewürzt wird das Ganze nach den Gesetzen der Comedia dell'arte mit Polizisten, Carabiniere, Leichenbestatter und Bankdirektor, die von Claudia Dölker und Jan-Christof Kick mit großer Liebe zur Karikatur gestaltet werden. Ein Abend, bei dem man gar nicht bemerkt, wie rasend schnell die Zeit vergeht. (Westdeutsche Zeitung vom 16.7.2012)

Pressespiegel zu "Was Ihr wollt"

Spielszene aus 'Was Ihr wollt'Im schillernden Spiel um das Gesicht unter der Maske begeisterte das Ensemble der Schlossfestspiele mit Shakespeares Komödie.

Astrid Jacobs Regiearbeit lässt den Besuchern zunächst Zeit, mit dem wechselseitigen Liebesspiel der Hauptfiguren und dem Rankwerk von Neben- und Randfiguren vertraut zu werden. In stetig verdichteten Spannungsbögen ist die Inszenierung im zweiten Teil zum temporeichen Spiel gesteigert. Auf den Höhepunkt der Turbulenzen folgt Ruhe, die in diesem Gegensatz umso berührender wirkt. ( Rheinische Post vom 18.6.2012 )

Es war ein Abend der Glücksmomente - denn wie das Ensemble die Komödie von William Shakespeare in der Inszenierung von Astrid Jacob auf die Bühne brachte, war höchst unterhaltsam.

Gleich am Anfang gab es eines der stärksten Bilder der Vorstellung: Begleitet von Musik vollführten die Schauspieler einen Reigen, der an den Karneval in Venedig erinnerte. Zunächst war keiner der Akteure hinter den falschen Gesichtern zu erkennen. Dann aber lüfteten sie die weißen und goldfarbenen Masken - und das von Shakespeare gelenkte Spiel nahm seinen Lauf ( Westdeutsche Zeitung vom 18.6.2012)

Pressespiegel zu "Eine Woche voller SamsTage"

Spielszene aus 'Eine Woche voller Samstage'Das war ein Auftakt nach Maß: Strahlender Sonnenschein, tolle schauspielerische Leistungen und zum Schluss ein lang anhaltender, über den Schlosspark hinaus zu hörender Applaus - schöner als mit „Eine Woche voller Samstage" hätten die Schlossfestspiele nicht beginnen können. ( Westdeutsche Zeitung vom 11.6.2012 )

Von der Zuschauertribüne kommt Gelächter, spontaner Szenen-Applaus und ganz viel Gekicher - Regisseur Peter Götz hat das Stück mit viel Liebe, Witz und herrlich albernden Einfällen inszeniert. Kurzum: Eine gelungene Inszenierung mit tieferem Sinn für Theaterfans ab fünf Jahren, die für Erwachsene nicht minder unterhaltsam ist. „Eine Woche voller Samstage" wird in den kommenden Monaten sicher noch viele Freunde finden. ( Rheinische Post vom 11.6.2012 )

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