Stadt Willich

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Keine Sitzungen, Verwaltung reduziert

(Erstellt am 26.11.2020 )

Christian Pakusch 11 2020

Corona: Politik und Verwaltung beschließen konsensual Maßnahmenpaket

Corona spielt leider nach wie vor die Hauptrolle – und so haben sich jetzt Politik und Verwaltung der Stadt Willich komplett einvernehmlich auf ein „Maßnahmenpaket“ im Ältestenrat geeinigt. Ziel, so waren sich Stadtspitze und Vertreter aller Fraktionen einig, ist, die entsprechenden Beschlüsse aus der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und –Präsidenten zu einer Fortsetzung des Lockdowns begleitend zu unterstützen, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt angesichts nach wie vor hoher Infektionsraten möglichst zu schützen. Bürgermeister Christian Pakusch:

„Gerade in der Vorweihnachtszeit treffen die allgemein geltenden Vorschriften und Einschränkungen auch die Willicher hart – Politik und Verwaltung sind sich einig, solidarisch alles zu tun, um diese hoffentlich letzte Phase der Pandemie gemeinsam mit den Bürgern zu bewältigen.“

Das konkrete, von Politik und Verwaltung gemeinschaftlich beschlossene Paket:

  • Bis zum Jahresende finden ab sofort keine Fachausschusssitzungen statt; nur die Sitzung des Stadtrates am 16. Dezember wird in der Jakob-Frantzen-Halle unter der dort möglichen Wahrung der Abstände und Hygienevorschriften einberufen.
  • Dingende, nicht aufschiebbare Entscheidungen aus den nicht tagenden Fachausschüssen werden bei Bedarf in diese Ratssitzung verlagert.
  • Festgehalten wird in diesem Zusammenhang, dass alle anstehenden Ehrungen – unter anderem in Zusammenhang mit ausscheidenden Ratsmitgliedern - auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
  • Die Verwaltung wird ihren Betrieb (analog zu einer Anregung der Bundeskanzlerin) vom 21. Dezember bis zum 3. Januar so weit wie möglich zurückfahren. Pakusch: „Gedacht ist an einen Betrieb ,auf Sparflamme‘ mit einer personell reduzierten Notbesetzung. Also keine komplette Schließung – im Notfall sind wir für die Bürger da.“
  • Die Kindertagesstätten sind davon übrigens nicht betroffen, sondern bieten die üblichen Betreuungszeiten an.

Pakusch betont, dass Politik und Verwaltungsspitze perspektivisch in kurzfristigem Austausch blieben, um flexibel und angemessen auf die Entwicklungen rechtlicher oder pandemischer Art reagieren zu können. Er sieht bei allen anstehenden Einschränkungen dank der angekündigten Impfungen einen deutlichen Hoffnungsschimmer – nicht am Horizont, sondern deutlich greifbarer:

„Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, diese Phase zu überwinden und mit positiven Vorzeichen ins neue, dann hoffentlich bessere Jahr zu starten.“

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