Stadt Willich

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Rathaus & Service

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„Nachteile nicht akzeptabel“

(Erstellt am 25.06.2018 )

Willy Kerbusch

Willicher Erster Beigeordneter weist Kritik aus Tönisvorst zurück

Irritiert bis verärgert“ hat jetzt Willichs Erster Beigeordneter Willy Kerbusch auf Aussagen des Tönisvorster Bürgermeisters Thomas Goßen reagiert: Dieser hatte seinerseits laut Presse in der Diskussion um das Rettungswesen in einer Tönisvorster Ratssitzung eine „saubere Gesprächsatmosphäre“ angemahnt – und Kerbusch ein Zitat zugeschrieben: Dieser habe von „Ferkeleien“ gesprochen.

Kerbusch stellt nun klar, dass er dies erstens nicht getan habe – und zweitens zu seiner tatsächlichen Aussage durchaus stehe:

Ich halte es nach wie vor für eine Flegelei, wenn – obwohl das noch zu diskutierende und modifizierende Gutachten uns und unseren Gremien als betroffener Stadt noch gar nicht vorliegt – vom Kreiskämmerer schon mit Aussagen und dem Festlegen von Grundstücken auf kaltem Wege an der poltischen Willensbildung vor Ort vorbei Fakten geschaffen werden. Und diesen meinen Eindruck teilt übrigens in Willich der zuständige Fachausschuss über alle Parteigrenzen hinweg.

Was sachlich, so Kerbusch, auch sehr nachvollziehbar sei: Der offensichtlich favorisierte Plan des Kreises in Sachen Rettungswesen ergebe in allen Belangen „Nachteile, konkret längere Rettungszeiten für die Anrather und Neersener gegenüben dem status quo ante“, und das sei aus Willicher Sicht weder nachvollziehbar noch akzeptabel.

Kerbusch:

Eine ,saubere Gesprächsatmosphäre´ ist ja prima, saubere Lösungen im Sinne der Bürger sind mir aber deutlich wichtiger. Und dafür werden wir uns weiter - auch in aller rhetorischer Deutlichkeit - einsetzen.  

Kontakt - für Details bitte Namen auswählen

Herr Kerbusch Telefon: 0 21 56 / 949-177 E-Mail senden