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Regeln Maske & Co. ab 27. April

(Erstellt am 25.04.2020 )

Hinweistafel Maskenpflicht

Neue, ab 27. April geltende Verordnung des Landes zum Download und Nachlesen

Die neue, ab 27. April geltende Verordnung - mit der Neuerung zur Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung - zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, regelt in 17 Paragraphen unter anderem den Stand der Dinge in Sachen

  • Umgehen mit Reiserückkehrern aus dem Ausland,
  • Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen
  • Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten
  • Bibliotheken, Hochschulbibliotheken
  • Handel
  • Sonntagsöffnung
  • Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe
  • Beherbergung, Tourismus und
  • Gastronomie
  • Einkaufszentren
  • Veranstaltungen, Versammlungen, Gottesdienste, Beerdigungen
  • Zusammenkünfte, Ansammlungen, Aufenthalt im öffentlichen Raum
  • Berufsausübung, Arbeitgeberverantwortung

Wer's genau nachlesen möchte: Hier gibt es die aktuelle Verordnung der Landesregierung im Wortlaut - Download und Link zur passenden Seite der Landesregierung unten am Ende der Seite.

 

Das Wesentliche aus der Verordnung zur "Maskenpficht":

Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtet

1. in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften im Sinne von § 5, auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen nach § 9 sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls", „Factory Outlets" und vergleichbaren Einrichtungen
2. in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden außer beim Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr,
3. in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
4. bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen.

Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die Verpflichtung nach Satz 1 kann für Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden.