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Team Willich ein Gewinner

(Erstellt am 03.03.2020 )

Szene Berufsinfotatg 2019

„BIPARCOURS“-Wettbewerb 2020: Gewinnerparcours stehen fest

Der landesweite BIPARCOURS-Wettbewerb 2020 der „Bildungspartner NRW“ (des Schulministeriums NRW) prämiert in diesem Jahr besonders gelungene Parcours zum Thema Berufsorientierung. Unter dem Motto „Und was machst du so?“ waren Schulen sowie außerschulische Partner dazu aufgerufen, Parcours zum Bewerbungstraining im Unterricht, zur Vor- und Nachbereitung von Praktika oder zur Erkundung von Berufsfeldern einzureichen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden vier Beiträge von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgewählt – und eine Aktion der Stadt Willich ist jetzt unter den Preisträgern. Die Jury: „Die Gewinneraktionen überzeugen inhaltlich stark, zeigen eine hohe Anschlussfähigkeit gegenüber den Schülerinnen und Schülern und nutzen die vielfältigen Funktionen der App einfallsreich.“

Stadt, Schule und Uni im Team

Cover der Broschüre zum BIT 2019

Die vier Sieger des Wettbewerbs sind die Haldenwangschule Dorsten, die Stadtbibliothek Bochum, die Altstadtschule Gütersloh und als Team die Robert-Schumann-Gesamtschule Willich/LearningLab Universität-Duisburg-Essen/Stadt Willich.

Zum Willicher Beitrag erläutert die Jury, dass Schülerinnen und Schüler der Robert-Schuman-Gesamtschule Willich (RSG) einen Parcours gemeinsam mit dem LearningLab der Universität Duisburg-Essen und der Stadt Willich entwickelt hatten. Silke Schleusener von der Willicher Wirtschaftsförderung hatte den Berufsinfotag 2019 federführend organisiert und die Aktionen auch rund um die BIPARCOURS-App koordiniert:  Zunächst wurden die mitspielenden Schüler via App von einer fiktiven Schülerin gebeten, Informationen auf der Berufsinformationsmesse Willich zusammenzutragen.

Roter Faden durch Parcours

Der "narrative Rahmen um die fiktive Figur", der sich als roter Faden durch den Parcours zieht, beeindruckte die Jury

„stark: Die Parcours sind in besonderer Weise schüleraktivierend und motivieren, mit den Ausstellern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die zu lösenden Aufgaben verknüpfen ideal analoge und digitale Aspekte miteinander. Die Jury hebt besonders die vielfältigen Aufgabentypen und Antwortmöglichkeiten hervor, die sinnvoll und abwechslungsreich genutzt werden.“  

Die vier ausgewählten Beiträge erhalten ein Preisgeld von jeweils 500 Euro, so Christiane Bröckling von der Geschäftsstelle Bildungspartner NRW – im Willicher Fall geht das Geld an die Projektklasse der RSG, die das Ganze für die Schule federführend organsiert hatte.

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