Stadt Willich

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Willich & ich

Inhalt

Behindertenbeauftragter

Hans Lehmann und Margareta Schach-Walochny

Hans Lehmann (im Bild links) ist der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte für den Bereich der Stadt Willich. Der Rat der Stadt hatte sich im Oktober 2012 einstimmig für ihn ausgesprochen. Mit Beginn des Jahres 2013 hat er seine Arbeit offiziell aufgenommen. Bei der Stadtverwaltung ist Margareta Schach-Walochny (im Bild rechts) seine Ansprechpartnerin.

Kontaktdaten

Behindertenbeauftragter Hans Lehmann
E-Mail: behindertenbeauftragter@stadt-willich.de
Mobil: 0173 / 5 34 09 11

Falls Hans Lehmann telefonisch nicht erreichbar ist, hinterlassen Sie bitte auf der Mailbox Ihre Rufnummer. Er wird Sie sobald wie möglich zurückrufen.

Wo und wie kann geholfen werden?

Hans Lehmann kann Hilfen anbieten, Wege aufzeigen und Kontakte herstellen - aus rechtlichen Gründen kann er aber keine Beratung in rechtlichen Fragen durchführen oder innerhalb von Widerspruchs-, Klageverfahren oder sonstigen Rechtsstreitigkeiten tätig werden.

Sprechzeiten in den Ortsteilen

Zu folgenden Terminen steht Herr Lehmann für ein persönliches Gespräch jeweils zwischen 17 und 18 Uhr zur Verfügung:Die Sprechzeiten bzw. - Stunden sind jeweils mittwochs und zwar wie folgt

Erster Mittwoch im Monat in Willich, bei der Altenhilfe e.V., Kaiserplatz 1
Zweiter Mittwoch im Monat in Anrath, im Verwaltungsgebäude, Viersener Straße 2
Dritter Mittwoch im Monat in Schiefbahn, in der Begegnungsstätte, Hochstraße 67
Vierter Mittwoch im Monat in Neersen, in der Begegnungsstätte, Minoritenplatz 29

 

Die Begegnungsstätte in Willich-Schiefbahn, Hochstraße 67, ist barrierefrei und verfügt über eine Toilette für Menschen mit Behinderung. Die Toilette ist während der Öffnungszeiten der Begegnungsstätte am Montag von 15 Uhr bis 18 Uhr und dienstags bis freitags von 14 Uhr bis 18 Uhr für Menschen mit Behinderung öffentlich frei zugänglich.

Jahresbericht 2017/2018

Unlängst hat Hans Lehmann seinen turnusmäßigen Jahresbericht im Haupt- und Finanzausschuss vorgelegt, den wir hier teilweise wiedergeben.

 

An insgesamt 38 Tagen fanden die Sprechstunden in den vier Stadtteilen statt.

Die Themen der Beratungen/Anliegen oder Fragen von 54 ratsuchenden Bürgern waren:

Diese Beratungen oder Fragen, die teilweise auch telefonisch bzw. wegen Härtegründen bei zwei Ratsuchenden zu Hause erfolgte, bezogen sich auf die unterschiedlichsten Themen wie:
Hilfe bei der Antragstellung an die Kranken,- Pflegekasse (Kostenerstattung etc.)
Sondergenehmigung Rundfunkbeitrag

  • Verlängerung bzw. Änderung des Schwerbehindertenausweises
  • Anfragen zu Selbsthilfegruppen
  • Freizeitmöglichkeiten und Angebote für psychisch behinderte Menschen
  • Erst- oder Verschlimmerungsanträge an das Versorgungsamt
  • Umstrittene Entscheidungen des zuständigen Versorgungsamtes
  • Barrierefreie Wohnungen
  • Hilfe bei Rentenantragstellung
  • Behindertenparkplätze und deren Nutzung
  • Behindertengerechter Umbau vom vorhandenen Kraftfahrzeug
  • Neuanschaffung von Behindertenfahrzeugen
  • Wohngeld für Behinderte
  • Blindengeld
  • Hilfsmittelversorgung
  • Arbeits,-Ausbildungs,-Praktikumsplatzsuche
  • Parkerleichterung/Parkausweis für Behinderte (blau)
  • Nachteilsausgleich für Schwerbehinderte mit Merkzeichen im Ausweis, z.B. Nutzung des
  • ÖPNV
  • Pflegegeld/Pflegegrad für Behinderte
  • Freizeit- bzw. Sportmöglichkeiten für Behinderte
  • Unterstützung im täglichen Haushalt
  • Widerspruchsverfahren
  • Beschaffung des Euro-WC-Schlüssel über die CBF Darmstadt
  • Anfrage zu Essen auf Rädern

 

Maßnahmen des Behindertenbeauftragten je nach Anfrage oder Anliegen der Ratsuchenden

  • Verweis an Sozialverbände z.B. VdK
  • Verweis an die Bürgerbüros und Begegnungsstätten
  • Verweis an hiesige Sportvereine, z.B. Behindertensportgemeinschaft
  • Verweis an die Reha Care (Messe in Düsseldorf)
  • Verweis an die Reha Teams/Berater
  • Verweis an das Integrationsamt Köln bzw. Integrationsfachdienst (IFD)
  • Informationen über Nachteilsausgleiche bei bestehenden Merkzeichen und Nutzung offizieller Behindertenparkplätze
  • Verweis an die Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter
  • Verweis an das „V.O.M.P. Management Willich" wegen barrierefreier Wohnung
  • Verweis an die Rentenberatungsstelle/Rentenversicherungsträger
  • Verweis an den Landschaftsverband Rheinland (LVR)
  • Verweis an die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit geistiger Behinderung (KoKoBe)
  • Verweis an die Wohngeldstelle
  • Verweis an das Ordnungsamt bzw. Technische Büro wegen
  • Sondergenehmigungen/Parkerleichterungen
  • Teilnahme an externen Veranstaltungen (z.B.: Netzwerk Neersen, der Lenkungsgruppe Quatiersentwicklung Schiefbahn)

Profile der Ratsuchenden:

Frauen sowie auch Männer nehmen die Beratungen gleichermaßen in Anspruch.
Sie sind mit den unterschiedlichen Graden der Behinderung und Merkzeichen betroffen.
Der Grad der Behinderung von den Ratsuchenden liegt zwischen 30 und 100, mit und ohne
Merkzeichen.
Drei Personen haben einen Migrationshintergrund.

Empfehlung:
Das Thema „barrierefreie Wohnungen bzw. Wohnraumanpassung" muss auch, wie in den Jahren
zuvor, bei künftigen Planungen noch stärker mit einbezogen werden, denn bei der Vermittlung
von diesen Wohnungen gibt es immer noch Schwierigkeiten, Angebot und Nachfrage zu
erfüllen.
Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften im Rahmen von Planungs- und Finanzierungsverfahren
für den öffentlichen Verkehrsraum möchte ich nach wie vor weiter angehört und beteiligt
werden.

Nächste Ziele

  • Kontaktaufnahme zu weiteren sozialen, caritativen Einrichtungen und Verbänden
  • Kontaktaufnahme zu Behindertenbeauftragten umliegender Städte und Gemeinden
  • Kontaktaufnahme zu Therapeuten z.B. Kinder- Erwachsenen- und Sprachtherapie
  • Kontaktaufnahme zur Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Münster zur politischen
  • Partizipation von Menschen mit Behinderung in den Kommunen in NRW
  • Weiterer Ausbau eines Netzwerkes
  • Teilnahme an Schulungs- und Bildungsmaßnahmen des Integrationsamtes in Köln
  • Teilnahme an Gesprächskreisen des Sozialverbandes VdK Nordrhein-Westfalen
  • Teilnahme der Praktikertreffen zum Thema „Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben" in Viersen

Kontakt - für Details bitte Namen auswählen

Frau Schach-Walochny Telefon: 0 21 56 / 949-229 E-Mail senden